Oboe

Die Königin des Orchesters

Aus einem Hirteninstrument (Schalmei) entwickelte sich im 17. Jahrhundert die Hautbois (frz. hohes Holz). Die Oboe hat einen liebenswerten, leicht näselnden und ausdrucksstarken Klang und spielt in Ensembles und Orchestern eine führende Rolle. Die Fingertechnik ist der Blockflötentech-nik ähnlich, die Lippentechnik anspruchsvoller. Eine gute Kondition ist hilfreich beim Blasen der Luft durch das doppelte Rohrblatt.

Mindestalter

Wir halten einen Beginn ab 10 -12 Jahre für sinnvoll. Auf eine Kinderoboe ist jedoch auch ein Beginn nach der Musikalischen Grundschule, dh ab der 2. Klasse möglich.

Kosten für das Instrument

Beim Kauf wie auch bei der Miete einer Oboe ist es wichtig, auf eine gute, solide Qualität zu achten. Unsere Lehrpersonen beraten Sie gerne.

Kauf
ab ca. CHF 4’000
Miete
ab CHF 60 / monatlich

Unterricht

Bei Oboe findet der Unterricht in Zusammenarbeit mit benachbarten Musikschulen statt.

Täglich 20 – 30 Minuten

Erfolg im Musikunterricht ist nur durch regelmässiges Üben und Musizieren möglich. Wünschenswert ist auch eine liebevolle Begleitung durch die Eltern, besonders bei den Jüngeren. Dabei ist ein besonderes Musikverständnis der Eltern nicht zwingend notwendig. Eher die Bereitschaft, einen guten Kontakt zur Lehrperson zu halten und dem Kind immer wieder zu zeigen, wie sehr sie sich über sein Instrumentalspiel freuen, auch wenn die Töne manchmal noch nicht so perfekt gelingen wollen.

Lehrpersonen